Lost in Prosperos Dreams
[FERTIG] Jonathan Lovegood - Druckversion

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Jonathan Lovegood - Jonathan Lovegood - 20.06.2020


Jonathan Lovegood
I'm so sick of you tonight
About you
Is something wrong with me, something wrong with you?
24 Jahre | 15. Januar 1896
artefaktjäger
ledig
66 The Hill, Littlebourne, Canterbury
Halbblut
Education
Is something wrong with me, something wrong with you?
Hogwartes
Hufflepuff
Beagle
Einhornhaar | Tanne | 11"
Arithmantik (O)
Zauberkunst (E)
VGDDK (E)
Geschichte der Zauberei (A)
Verwandlung (A)
What you look like
Is something wrong with me, something wrong with you?
168 cm
schlammigbraun
haselnussbraun
Jonathan ist etwas klein geraten mit seiner länglichen, schlaksigen Statur – welche von seiner heiß geliebten Lederjacke nur noch mehr betont wird. Dazu sein Milchbubengesicht, dass er mit seinen 24 Jahren noch nicht los geworden ist, merkt man ziemlich schnell, dass er mit seiner verschlossenen und abweisenden Mimik nur den harten Kerl mimen will. Dafür kommt sein verlorener Welpenblick, wenn man ihn aus dem Konzept gebracht hat, umso besser an!
Kleider machen Leute – von diesem Motto hat Jonathan bis jetzt nur wenig gehört. Oder sagen wir, er nimmt es nicht für sonderlich wichtig. Ein Teil kann man täglich tragen, sofern man einen guten Reinigungszauber kennt. Aber gut erzogene Briten wechseln natürlich regelmäßig die Kleidung – außer Jonathan, der kann sich nicht von seinen Markenzeichen, der leicht zu groß geratenen Lederjacke und der Schirmkappe, mit der man ihn auch leicht mit nem Zeitungsjungen verwechseln könnte, partout nicht trennen! Der Rest ist dann einfach und schlicht, Hauptsache es war billig – oder sogar gratis. Könnte man auch als jugendliche Geschmacksverirrung bezeichnen, aber kommt Zeit kommt Rat.
As you like it
want to eat, do you want to sleep, do you want to drown?
++- -
Abenteuergeschichten # Altes Zeug # Vögel # Süßspeisen # Seine Lederjacke # Muggelkram # grüne NaturlandschaftenSpinnen und deren Netze # Insekten allgemein # Hunde # Reisen mit dem Portschlüssel # Scharfes Essen # Zigarren-/Zigarettenrauch # Gewitter
Ten things to know
I knew, wish I knew, wish I knew
... auch wenn er 'Artefaktjäger' ist, so ist er offiziell arbeitslos.
... er ist in zwei Welten aufgewachsen - der Muggelwelt und der Zaubererwelt.
... seine Mutter absolut nichts von der Zaubererwelt versteht, geschweigeden weiß.
... er, nach seiner Mutter, in der Muggelwelt Arbeit und ein Leben finden soll.
... er träumt von Reisen in fernen Ländern, aber er hat über die Jahre nie gelernt, sich an Portschlüssel zu gewöhnen.
... er zwar kein Modebewusstsein hat, aber mit seiner Ledermontour einen sehr neuen Trend der Muggelwelt trägt.
... er seinen Job in Gringotts als Fluchbrecher hingeschmissen hat um Artefaktjäger zu werden?
... seine Mutter sehr christlich und brittisch ist?
... er sein Lebenlang niemals zu irgendwas wirklich pünktlich war? (Angeblich nicht einmal zu den UTZ Prüfungen)
... er sich sexuell verwirrt fühlt, weil ihm Männer deutlich besser gefallen als Damen?
... er gerade so das nötige Maß an brittischen Basicfloskeln und Höflichkeit zusammen kriegt?
... Jonathan gerne so tut, als wäre er knallhart, aber die halbe Zeit sich wie ein nervöses Frack fühlt und hofft das es niemand merkt?
... er weniger gut schauspielern kann, als er glaubt?
My crystal ball
demons are hunting me
Lifechanger
Offiziell Arbeitslos und eindeutig nicht wohlhabend genug - ohne das Familienhaus mütterlicher Seite würden sie entweder auf der Straße oder in einer 20 m² Wohnung zu dritt leben, schließlich gab’s für die Muggle-Witwe eher nix - um ganz offiziell als selbstständiger Artefaktjäger anerkannt zu werden, kann man doch sagen das Jonathan an einem Punkt im Leben steht, wo er entweder was verändert oder auf kurz oder lang den Wünschen seiner Mutter entsprechen muss und sich einen der vielen, freien Jobs in der Muggelwelt suchen.

Also, was macht ein Tagträumer und hoffnungsloser Optimist? Genau, er bezeichnet sich einfach so als Artefaktjäger und sucht irgendeinen Ahnungslosen, der ihn für ne Schatzjagd oder ähnliches anheuert, beauftragt oder was auch immer. So genau wie das eigentlich abläuft, weiß Jonathan auch nicht, er kennt das alles ja nur von den Abenteuergeschichten seines Vaters! Aber wo ein Wille, da ein Weg - so sagt man zumindest.
Das Ziel: Wenn er denn einen Auftrag hat, das Beste aus besagten Auftrag heraus holen und hoffentlich sich einen Namen als Artefaktjäger machen, damit er die Job Drohung seiner Mutter eindeutig abwenden kann und eine kleine Bruchbude im magischen Teil Londons wäre doch auch mal was, damit er ein wenig mehr Privatsphäre bekommt (es kann schwierig sein, den magischen Kram den man so besitzt oder mag zu verbergen, mit ner demenzkranken Großmutter und einer überfürsorglichen Mutter)

Those special issues
- Angst vor Spinnen und deren Netzen
- Kann nicht einmal Passagen/Räume betreten wenn sich Spinnen/Netze erahnen lassen
- Allgemein kein Insektenfreund & meidet sie lieber
- Zu ehrlich, gutmütig, leichtgläubig, naiv…
- Lässt sich eher über den Tisch ziehen, als andere über den Tisch zu ziehen
- Ist mit keinem Charakterzug wirklich zum Artefaktjäger geeignet
- Hat Probleme, seine sexuelle Neigung zu akzeptieren, da seine Mutter sowas nicht gutheißen würde
- Verlernt in der Gegenwart von attraktiven Typen daher gerne mal die Sprache und sein Kopf ist wie leer gefegt
- Wechselt zwischen Stottern und Schweigsam; hinzu kommt das er ständig stark gerötete Wangen hat

Soft Skills
When love and happiness were the same
schonungsloser OptimistGutmütigStur/Dickköpfig
von sich überzeugtaufgewecktehrlich
NaivLeichtgläubigschlechte Menschenkenntnis
Realitätsfremdbegriffsstutzigschlechter Schauspieler
your character
now i'm older and I don't play
Jonathan ist ein schonungsloser Optimist – geht die eine Tür zu, findet sich schon ein Fenster durch das man rein kommt. Das hat sich selbst durch den Krieg und die Verluste, die mit ihm einher gingen, nicht verändert. Und obwohl er nicht ungeeigneter sein könnte, um Artefaktjäger zu werden, verfolgt er stur sein Ziel. In erster Linie vor allem, um seinen Vater nach zu eifern, selbst wenn dieser eigentlich ja nie wirklich ein Artefaktjäger war. Da Jonathan aber auch gut darin ist, Tatsachen stur zu ignorieren und in seiner realitätsfremden, eigenen Welt zu leben, bleibt nur zu Hoffen das es ihm nicht eines Tages das Genick bricht. Weder sprichwörtlich noch wortwörtlich.
family life
He got crazy and I did too
Vater † Thaddeus Lovegood › VERSTORBEN MIT 48 YEARS › Halbblut
Mutter Dorophy Lovegood [Dunbar] › 50 YEARS › Verkäuferin › Muggle

Grossmutter Elisabeth Dunbar [Evans] › 70 YEARS › Rentnerin › Muggle

Grossvater George Lovegood › 90 YEARS › Angestellter im Ministerium › Reinblut
Grossmutter Isabella Lovegood [Lee] › 86 YEARS › Angestellte im Ministerium › Reinblut
Eltern: Thaddeus war oder besser gesagt ist, Jonathans großes Vorbild und sein emotionaler Wegweiser, wie es mit der Zukunft weiter gehen soll. Sein Vater war für ihn immer der mutigste Mann, den er sich je vorstellen konnte und ein Held, der waghalsige Abenteuer erlebte. Als Kind hatte er nie an seinen Worten gezweifelt und mit dem älter werden wollte er es einfach nicht sehen. Noch immer jagt er dem Wunschtraum hinterher, eines Tages in die Fußstapfens seines Vaters zu treten und wie er ein 'großer' Artefaktjäger zu werden - und in naher Zukunft muss wohl die Zeit dafür sein, diesen Traum in die Realität umzusetzen...
Während Jonathan seinen Vater immer verehrt hat, versteht seine Mutter nur wenig von der verträumten Hingabe, die ihr Sohn mit ihrem Mann geteilt hat. Trotzdem ist Jonathan ihr 'kleiner Junge' und seine Jobwahl behagte ihr nie; weder als er Stolz mit der Nachricht kam, dass er Fluchbrecher werden wollte und ganz gewiss noch weniger, als er das alles in den Sand setzte und lieber irgendwelchen Träumen hinterher zu jagen. Sie hofft einfach nur, dass er in naher Zukunft zur Vernunft kommt und sich einen ungefährlichen Job sucht, vielleicht als Buchverkäufer - am Besten vielleicht sogar in der Mugglewelt...
Großmutter [mütterlicher Seite]: Elisabeth und Jonathan hatten vor allem in seiner Kindheit viel Kontakt; er lernte die alte Frau als temperamentvolle Persönlichkeit kennen, die auch als Witwe ihre Frau stehen konnte und sich damit in der Muggelwelt in gewisser Weise besonders etablierte. Der Kontakt bröckelte, als Jonathans Magiebegabung bekannt wurde. Obwohl die Beiden nun wieder mehr Kontakt bekamen, da seine Großmutter mit Altsheimer bei ihm und seiner Mutter wohnt, kann man nur von einem neutralen Verhältnis reden, wenn sie ihn alle 3 Minuten vergisst...
Großeltern [väterlicher Seite]: Das Verhältnis zu den Beiden ist leicht gespalten. Auf der einen Seite ist Jonathan für sie ihr einziges Enkelkind, das sie dementsprechend behandeln und lieben - trotz seiner leicht verquerten Denkweise, die sie allerdings nur an ihren Sohn erinnert. Auf der anderen Seite ist da die Tatsache, dass seine Mutter eine Muggle ist, die von ihrer Welt nicht nur keine Ahnung hat, sondern auch gerade so das aller nötigste weiß, was am Rande des Erlaubten ist. Dem entsprechend gibt es einige Verständigungsschwierigkeiten und einfach nur seltene Besuche von Jonathan bei seinen Großeltern, aber man kann doch sagen das die Zuneigung zueinander auf Gegenseitigkeit beruht.
dates & dies
gave you diamonds gave you pills
Geburt - 15.01.1896
Es war Januar, Silvester war schon vorbei, dafür waren die Tage kalt und nass. Hat Jonathan aber nicht davon abgehalten, auf die Welt kommen zu wollen und so passierte es dann auch an einem verschneiten Wintertag.

Erster Unterricht - 11.09.1902
Mit einer Muggle als Mutter, war es irgendwie logisch, dass es für Jonathan keinen Kindergarten oder eine Grundschule in der magischen Welt gab, sondern eine gewöhnliche Schule in der Mugglewelt für Kinder in seinem Alter. Natürlich bekam er das Wissen über die magische Welt von zu Hause aus, von seinem Vater, beigebracht.

Einschulung - 10.09.1907
Mit der Einschulung fing nicht nur seine Ausbildung in der Zauberei richtig an, nein es gab vor Schulstart sogar noch einen Zauberstab, ne eigene Kröte und in ein passendes Haus wurde Jonathan auch noch eingeteilt. In seinem Fall das Haus der Dachse, Hufflepuff. Das System und die Strukutren in der magischen Schule erinnerten nur wenig an das Triste der Mugglewelt.

Schulabschluss - 15.07.1914
Nach sieben langen Jahren hatte er dann auch erfolgreich seinen Schulabschluss gemacht, als 'einfacher' wenn auch verträumter Schüler und darauf war er mehr als Stolz; nicht ahnend, schon kurz darauf ein Krieg ausbrechen sollte, der sein Leben indirekt beeinflussen würde.

Ausbildungsbeginn- 14.08.1914
Mit dem Abschluss in der Tasche fing er seine Ausbildung zum Fluchbrecher bei Gringotts an; ob er die Ausbildung wirklich machte, weil es ihm Spaß machte oder einfach, weil er dafür die passenden Noten hatte, lässt sich schwer sagen. Bereut hat er es jedenfalls nie.

Erste Auswirkungen des Krieges - 28.08.1914
Obwohl es der Zaubererschaft nicht erlaubt war, sich am Krieg zu beteiligen, war John durch seine Mutter zumindest teilweise invoviert; seine Mutter bangte immer wieder um nahe Verwandte, um die Unsicherheit ihrer Welt und diese Auswirkungen bekam natürlich auch Jonathan zu spüren. Zumal er auch viel mit seiner Ausbildung zutun hatte.

Abschluss zum Fluchbrecher - 01.09.1917
Mehr schlecht als recht hat Jonathan die Ausbildung zum Fluchbrecher hinter sich gebracht und ist eher eines der schwächeren Exemplare seines Fachs; ganz zu schweigen von seinen Träumereien und seiner mangelnden Vorsicht, die er zu weilen an den Tag legte.

Tod seines Vaters - 20.10.1918
Kurz vor Kriegsschluss passierte dann das Undenkbare: Das nette, kleine Heim, dass sie besaßen wurde bis auf die Grundmauern nieder gebrannt. Eine der vielen Luftangriffe, die gegen das Land unternommen wurden, waren der Brandauslöser, der nicht nur das Haus ausradierte sondern auch das Leben von Jonathans Vater, Thaddeus Lovegood beendeten. Ein herber Schlag für die Familie, die daraufhin, neben der Tatsache, diesen Verlust zu verkraften, gucken musste, wie es weitergehen sollte...

Ende des Krieges - 11.11.1918
Kurz darauf wurde der Krieg dann endlich für beendete erklärt; es wirkte wie reine Blasphemie, wenn man bedachte wie wenig Zeit zwischen dem Tod von Thaddeus und dem Ende des Krieges lagen...Der Familie half das natürlich nichts, weder der Muggle-Witwe noch ihrem Sohn, der seiner Mutter mit dem kleinen Erbe seines Vaters nur wenig Hilfe sein konnte. Wenigstens starben nicht noch mehr Menschen.

Artefaktjäger - Januar 1920
Obwohl Jonathan einen gefestigten Job als Fluchbrecher bei Gringotts hatte und sich zwar mehr schlecht, als recht auf dieser Position durchschlug, konnte und wollte er so nicht weiter machen. Nach dem Tod seines Vaters wuchs in ihm der Wunsch, in dessen Fußstapfen zu treten und sich wirklich mit ganzer Energie dem auffinden und bergen uralter Artefakte und anderer Schätze widmen. So hat er vor kurzem seinen Job hingeschmissen um sich als 'professioneller' Artefaktjäger selbstständig zu machen...

in a nutshell
now i'm older and I don't play
Voller Zuversicht und mit einer guten Portion Leichtsinn versucht sich der junge Mann als mutiger Artefaktjäger, der vielleicht noch keinen einzigen Schatz an Land gezogen hat, aber immerhin den festen Glauben an sich hat, dass er das schon hinbekommen wird. Übermütig und voller Tatendrang ignoriert er gerne Tatsachen und beweist damit ein Talent, sich grundlos in gefährliche Situationen zu bringen, die mit ein wenig mehr ‚nachdenken‘ locker vermieden hätten werden können. Aber da John sowieso der schlechtesten und aussichtslosesten Situation noch was positives abgewinnen kann, muss nur sein Umfeld unter seinem Leichtsinn und seiner Kopflosigkeit leiden…
the shortfacts
anything you want, hundred dollar bills

LaBeouf ShiaSchatzjäger
mellÜ 18 (ja)
regeln gelesen (ja)weitergabe (Ja)




RE: Jonathan Lovegood - Jonathan Lovegood - 15.09.2020

Nochmal ganz offiziell - ein Jonathan ist fertig 32


RE: Jonathan Lovegood - Prospero - 04.10.2020

Kommentar



Soo ... ! Entschuldige die Wartezeit, ich hatte mich ja schon mal bei dir gemeldet :-)
Aber nun kommen wir zu deinem schicken Artefaktjäger. Unser erster Offizieller! Yay! 26
Ich finde ihn sehr gelungen und mag, dass Jonathan gerade durch seine Naivität und "Mittelmäßigkeit" sehr abgerundet und sympathisch wirkt. Er wird im Forum sicher viel Anschluss finden und bestimmt auch für die eine oder andere seltsame Situation zuständig sein 23
Es gibt aber ein paar Punkte, bei denen ich mir noch etwas Ergänzung am Steckbrief wünschen würde. So beschreibst du nirgends, was sein Vater eigentlich von Beruf war und wie es dazu kommt, dass er glaubt, er wäre Artefaktjäger gewesen. Das lässt natürlich eine große Lücke, aber ich denke, du hast nur vergessen, es irgendwo einzufügen. 32
Ein weiterer Punkt ist die Situation mit Jonathan und seiner Muggelmutter. Du deutest da schon Konflikte an, die ich sehr sinnig finde, aber insbesondere im Lebenslauf gehst du dann etwas schnell über alles hinweg. Ein Charakter wie Jonathan kann unmöglich so 'unbeteiligt' mit dem Krieg und der aktuellen Politik umgehen, immerhin ist sein Vater ein unbeteiligtes Opfer des Krieges und seine Mutter ist nun ein Opfer der Anti-Muggelpolitik. Da wünsche ich mir noch etwas Reflektion, da seine Familie so ein wichtiger Bezugspunkt ist und das gerade für jemand so Junges wie Jonathan, der sich in einer etwas schwierigen Phase befindet *hust* wichtig ist.
Ich habe dir unten schon ein paar passende Stellen und konkretere Fragen dagelassen, die dir dir Ergänzungen erleichtern sollen. Übrigens brauchst du dich nicht erschrecken, die meisten Sachen sind nur meine unqualifizierten Kommentare, wenn ich Änderungswünsche habe, stehen sie explizit dabei 23

Wenn du Fragen hast oder Hilfe brauchst, sag Bescheid! 26



Zitat:SCHLAMMIGBRAUN

Ich sollte wirklich einen Feldtitel einfügen. Jedes Mal denke ich darüber nach, was davon die Augen- und was die Haarfarbe ist 23

Zitat:MERKMALE & BESONDERHEITEN

Bitte einmal rauslöschen, wenn nicht gebraucht. 32

Zitat:Kleider machen Leute – von diesem Motto hat Jonathan bis jetzt nur wenig gehört.

Oh boy, wird der erstaunt sein, falls er je auf Almansor trifft! 23

Zitat:SPINNEN UND DEREN NETZE

Ein neuer Spinnen-Hasser! Der Club wächst! 15

Zitat:... auch wenn er 'Artefaktjäger' ist, so ist er offiziell arbeitslos.

Das ist wahrscheinlich noch das "normalste" an ihm als Artefaktjäger 32

Zitat:... er träumt von Reisen in fernen Ländern, aber er hat über die Jahre nie gelernt, sich an Portschlüssel zu gewöhnen.

Sollte er da bei seiner Muggelmutter nicht wissen, was Schiff und Zug sind? 32
Oder auch Flohpulver 42

Zitat:... er zwar kein Modebewusstsein hat, aber mit seiner Ledermontour einen sehr neuen Trend der Muggelwelt trägt.

Bist du dir sicher, dass das ein Trend der Muggelwelt war? Ich lasse mich durch entsprechende Verweise gerne eines besseren Belehren, aber über Leder in der Mode der 1920er bin ich bislang nicht höher als bis zu den Schuhen gestoßen. 32

Zitat:... Jonathan gerne so tut, als wäre er knallhart, aber die halbe Zeit sich wie ein nervöses Frack fühlt und hofft das es niemand merkt?

Story of the life of half the characters here? 32

Zitat:Wusstest du, dass ...

Du schreibst hier einerseits sehr viel über seine Mutter, andererseits wiederholst du dich bei ein paar Punkten (zB der Kleidung). Ich habe nichts gegen diese Punkte, du kannst sie gerne drinlassen. Aber sie sagen uns nicht viel mehr über ihn selbst. Wie wäre es mit ein paar Hobbys, was er am liebsten isst, wo er wohnt, wieso er etwas gegen Hunde hat etc? 32

Und ganz wichtig, weil für den Charakter so entscheidend ist: Was war sein Vater wirklich? Was hat er ihm erzählt usw?

Zitat:Lifechanger

Ich mag den Lifechanger, er geht ja auch gut auf das Gesuch ein 32 Aber ich würde dich a) bitten, ihn kürzer zu fassen. Immerhin soll er später auch im Profil landen und es ist nicht nötig, so viel "drum herum" zu schreiben. b) wünsche ich mir ein bisschen konkretere Punkte. Du schreibst letztlich nur wage, dass er nach einem Auftrag für ein Artefakt sucht, damit er Geld verdient. Fair enough, aber das ist mir für den Lifechanger etwas zu allgemein. Bedenke auch, du kannst dort ruhig etwas schreiben, von dem dein Charakter (noch) nichts weiß. Du kannst also gerne direkt reinschreiben, dass er einen Auftrag von Coryleus bekommt (falls das der Plan ist). c) würde ich mir noch mindestens einen Lifechanger dazu wünschen, der abseits des Gesuchs ist. Der Lifechanger soll dir ja ein wenig die Richtung für deine ersten Szenen im Inplay (und darüber hinaus) geben und dieser Lifechanger wäre dann ja erstmal hauptsächlich auf Coryleus fixiert.
Ein weiterer (wie gesagt, es muss nichts mit Jonathans Wünschen zu tun haben 23 ), gerne auch kleinerer darf es natürlich sein. ZB, dass er herausfindet, wer sein Vater (wirklich) war, also, was er gemacht hat (das wäre dann ein recht großer). Es kann aber auch etwas sein wie: Jemand verpasst ihm mal ordentliche Klamotten. 32

Zitat: Verlernt in der Gegenwart von attraktiven Typen daher gerne mal die Sprache und sein Kopf ist wie leer gefegt

Dann wird er vermutlich mit Coryleus (und Lysander Drux, falls er mit ihm auf Abenteuerfahrt geht) so seine Schwierigkeiten haben 23

Zitat:geht die eine Tür zu, findet sich schon ein Fenster durch das man rein kommt.

Das steht auf dem Grabstein so vieler meiner Charakter 23
*hust* Flavius Fawley *hust*

Zitat:Da Jonathan aber auch gut darin ist, Tatsachen stur zu ignorieren und in seiner realitätsfremden, eigenen Welt zu leben, bleibt nur zu Hoffen das es ihm nicht eines Tages das Genick bricht.

Er muss unbedingt mal auf Garrick Ollivander treffen 32

Zitat:GROSSVATER GEORGE LOVEGOOD › 90 YEARS › ANGESTELLTER IM MINISTERIUM › REINBLUT

Ob Zauberer und Hexen auf Grund der tendenziell höheren Lebenserwartung erst die Rente mit 96 haben 17

Zitat:Mit einer Muggle als Mutter, war es irgendwie logisch, dass es für Jonathan keinen Kindergarten oder eine Grundschule in der magischen Welt gab, sondern eine gewöhnliche Schule in der Mugglewelt für Kinder in seinem Alter.

Finde ich nun nicht allzu klar. Der Vater hätte ja darauf bestehen können (bzw. je nachdem gibt es ohnehin keine magischen Grundschulen).

Zitat:Mehr schlecht als recht hat Jonathan die Ausbildung zum Fluchbrecher hinter sich gebracht und ist eher eines der schwächeren Exemplare seines Fachs;

Warum ist er das? Also, was kann er nicht gut?

Zitat:Kurz vor Kriegsschluss passierte dann das Undenkbare: Das nette, kleine Heim, dass sie besaßen wurde bis auf die Grundmauern nieder gebrannt. Eine der vielen Luftangriffe, die gegen das Land unternommen wurden, waren der Brandauslöser, der nicht nur das Haus ausradierte sondern auch das Leben von Jonathans Vater, Thaddeus Lovegood beendeten.

Ich weiß nicht, wo die Familie da gewohnt hat, aber wenn es nicht London war, dann ist sicherlich nicht ein Luftangriff dafür verantwortlich. (Zumal es zumindest so verkürzt auch etwas seltsam wirkt, dass ausgerechnet der der Familie, der vermutlich apparieren kann, dabei umkommt.)
Du beschreibst außerdem nirgends, was der Vater eigentlich gearbeitet hat und es ist sehr wahrscheinlich, dass die Mutter, sollte er zB im Ministerium gearbeitet haben, eine Witwenrente bekommt (uU auch in anderen Berufen).
Bitte passe das etwas an. Es kann gerne einen anderen Unfall gegeben haben oder der Vater kam bei einem Luftangriff in London um (dann haben sie aber in London gelebt). :-)

Zitat:Kurz darauf wurde der Krieg dann endlich für beendete erklärt; es wirkte wie reine Blasphemie, wenn man bedachte wie wenig Zeit zwischen dem Tod von Thaddeus und dem Ende des Krieges lagen...Der Familie half das natürlich nichts, weder der Muggle-Witwe noch ihrem Sohn, der seiner Mutter mit dem kleinen Erbe seines Vaters nur wenig Hilfe sein konnte. Wenigstens starben nicht noch mehr Menschen.

Woher hat die Mutter dann das Haus in Canterbury, in dem sie nun leben? Und arbeitet sie nichts? Bzw. kann sie nicht jetzt anfangen zu arbeiten? Während des Krieges haben viele (Muggel)-Frauen in UK gearbeitet und es gab ja keine Vorschrift vom Ministerium, dass sie das nicht durften. Und nach dem Krieg gab es Arbeitsplätze ohne Ende.

Außerdem fehlt mir hier etwas der Konflikt zwischen Jonathan, seiner Mutter und der Magischen und Muggelwelt. Der Krieg hat ihm den Vater genommen, während die Zaubererwelt nun alle Muggel verdammt. Wie sieht er das? Wie geht er damit um? Hat er womöglich selbst schon Anfeindungen erlebt als Halbblut? Wie sieht seine Mutter die magische Welt? Macht sie denen Vorwürfe? Wie hat sich sein Vater effektiv aus dem Krieg heraushalten können, wo er doch (angeheiratete) Verwandtschaft hat, die betroffen war?